Diesmal sollte die Tour mit den Heiderollern zum Panzermuseum nach Munster gehen.
Treffpunkt war der Parkplatz bei Edeka in Melbeck.
Die Heideroller und Gastfahrer kamen nach und nach auf den Platz, dieses mal waren es 15 Großrollerfahrer und in Munster kam noch ein Fahrer aus Celle hinzu.
Unser Tourenguide war bei dieser Fahrt Joachim.
Über Velgen, Ebstorf, Allenbostel, Wriedel, Bockhövel ging die Fahrt Richtung Lintzel.
Dort bogen wir auf die Bundesstraße 71 nach Oerrel ab und gelangten ohne Umwege ann unser Ziel, das Panzermuseum in Munster.
Auf dem Parkplatz des Panzermuseums mussten wir unsere Roller in zwei Reihen parken. Hier sah man jetzt an den Nummernschilder die Herkunft der Rollerfahrer. LG / WL / UE / GF / CE / HH / PI
Joachim erklärt den Zeitaufwand für den Museumsbesuch, kassierte das Eintrittsgeld (für eine Gruppe ist es billiger) und wir gingen dann zum Eingangsbereich. Während Joachim bezahlte, warteten wir geduldig auf unsere Eintrittskarten.
Ein Sicherheitshinweis der Betreiber fiel sofort auf ...
also gleich einsteigen und losfahren, auch nicht schlecht... In Munster entstand 1982 das Deutsche Panzermuseum aus der Lehrsammlung der Panzertruppenschule der Bundeswehr. Auf dem Gelände des Museums mit einer Ausstellungsfläche von 9.000 m² befinden sich mehreren Hallen, einen Neubau für verschiedene Sonderausstellungen, einen Museumsshop und eine Cafeteria.
Interessant auch der Fahrschulpanzer und die ersten Unterkünfte der ersten Bundeswehrsoldaten nach dem Neubeginn der Bundeswehr ... nicht gerade das Ritz ...
Hier kann man die Dokumentation der Geschichte der deutschen Panzertruppen seit 1917 besichtigen.
Die Ausstellung umfasst rund 40 Panzer der Bundeswehr und der NVA sowie 40 Panzer und andere Fahrzeuge der Deutschen Wehrmacht.
Es gibt dort auch Panzer der Roten Armee, British Army und United States Army aus dem Zweiten Weltkrieg zu sehen.
Hier stand auch ein Panzer aus Israel mit der Einstiegsluke hinten, man beachte die Stärke der Panzerung.
Auch einige Motorräder sind hier ausgestellt, Herkules, MZ und NSU und BMW.
Nach der Besichtigung und einem Klönschnack in der Cafeteria
haben wir dann das Museum verlassen.
Da die Mittagszeit erreicht war, wurde auch gleich der Imbiss gegenüber besucht und dort in der "Futterkiste"gespeist. Damit es nicht so lange dauert, haben wir alle überwiegend das gleiche gegessen.
Nach dem Essen traten wir dann mit vollem Bauch die Heimreise an.
Da das Wetter mitspielte, haben wir uns für die längere Rückfahrt entschieden, die uns über die Orte Kohlenbissen, Trauen, Müden/Oerze, Bergen, Wietzendorf, Suroide nach Bispingen auf die Tankstelle führte.
Das letzte Teilstück führte uns über Evendorf, Egestorf, Eyendorf, Salzhausen über Westergellersen nach Reppenstedt.
Wie immer haben wir uns dann hier noch einmal auf einen Kaffee und ein Eis in der Eisdiele zusammengesetzt und uns über die Highlights der Fahrt unterhalten.
Nach und nach haben wir uns dann verabschiedet und sind alle frohgelaunt und vor allem gesund zu Hause eingetroffen.
Es war eine schöne Fahrt im Kreis der Heideroller.
Ein besonderer Dank gilt unserem Tourenguide Joachim, der diese Fahrt geplant und durchgeführt hat.
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